Die Gruppe und ihre Instrumente

Hier stellen wir Ihnen die Mitglieder der Gruppe und auch weiter unten die Instrumente vor.

 

Los geht es mit unserer Löwin Saskia, die die Sidedrum auf der Djembe spielt. Unser Trommellehrer Frank, in der Mitte, wechselt sich mit Thomas beim Solospiel auf ihren hell klingenden Djemben ab. 

 

Klaus, hier mit der Djembe, steht meistens an den großen Basstrommeln. Heike, in der Mitte, spielt Djembe und greift häufig zu diversen Percussions-

instrumenten. Mit im Bild ist Saskia.

 

Etwas verdeckt hinter Frank begleitet Irene an der mittleren Basstrommel, der Sangba. Daneben spielt Simone die Djembe.

 

Elisabeth an der Djembe und Dagmar, hier an der kleinsten Basstrommel, der Kenkeni, verstärken die kraftvollen Trommelrhytmen.

 

Ilona und Waltraud schließlich begleiten die Gruppe hier an den Sidedrums.

Die beiden sind aber auch an den großen Basstrommeln und an den Percussions tätig.

 

Last but not least sind da noch unsere beiden neuen: Eugen und Joris.

Und um die METRO-Mitglieder komplett zu machen, fehlt noch Christel. Demnächst gibt es auch ein passendes Foto von ihr.

 

Die Djembe gibt es in vielen Ausführungen, sie ist das tragendste Instrument in der Gruppe. Es gibt Djemben, die etwas dunkler klingen und die als Begleitung eingesetzt werden, den Sidedrums. Djemben, deren Fell härter gespannt ist, klingen höher im Ton und werden zum Spielen der Solomelodie eingesetzt.

 

Die Basstrommeln bringen den Beat. Hinten die große Dundun, rechts daneben die kleinere, die Sangba. Am hellsten klingt die kleinste, taktgebende Basstrommel, die Kenkeni. Das Fell aller drei Trommeln wird mit einem Stock angeschlagen. Eine in der Verspannung angebrachte Glocke wird ebenfalls angeschlagen und erzeugt einen hellen Begleitton.

 

Diverse Percussionsinstrumente werden bei den Stücken in unterschiedlichster Weise eingesetzt: Shekere, Klave, Schellen, Rasseln und Ratschen dienen zur Untermalung.

 

Das afrikanische Ballaphon ist mit dem Xylophon vergleichbar. Die einzelnen Holzstäbe werden mit zwei weichen Schlägeln angeschlagen. Als Resonanz-

körper dienen darunter angebrachte Kürbisschalen, die dem Instrument den typischen warmen Klang verleihen.